Donnerstag, 1. September 2022

Carnegie

Andrew Carnegie war beruflich Stahlindustrieller, hobbymäßig Wohltäter und Stifter. Ob er mir wohl mal eine Einleitung stiftet? Anfrage geht raus.

Wie geht CARNEGIE? Wir führen ein Unternehmen. Punkte zählen unter anderem die Ausbreitung auf dem Spielbrett und der Ausbau des Bürogebäudes. Sowie Spenden: Ich zahle einen von Spende zu Spende wachsenden Betrag und lege damit für mich eine Bedingung der Schlusswertung fest. Beispielsweise, dass ich dann zwei Punkte für jeden Warenwürfel bekomme, den ich noch übrighabe.

Für die Aktionen benötige ich Personal in den Abteilungen meines Büros. Reihum bestimmt jemand, welche der vier Abteilungen in der aktuellen Runde arbeiten soll. Daraufhin werden alle Figuren, die in den entsprechenden Büroräumen stehen, aktiviert. Grob gesagt ist eine Abteilung für die Ausbreitung auf dem Spielplan zuständig; die nächste forscht und bereitet dadurch die Ausbreitung vor, denn Chips, die ich irgendwann auf den Spielplan legen möchte, muss ich erst freischalten; die dritte Abteilung holt Ressourcen ran und baut neue und stärkere Büroräume; und die vierte erlaubt mir, die Figuren in meinem Büro hin- und herzubewegen.
Was nicht nur deswegen immer wieder nötig ist, weil sich meine Vorhaben verändern. Viele Aktionen bewirken, dass ich Bürofiguren in den Außendienst schicke, also in Regionen des Spielplans. Im Bestfall kommen sie schon im nächsten Zug wieder zurück. Aber dann lungern sie erst mal im Eingangsbereich meines Büros herum und warten darauf, neu auf die Räume verteilt zu werden.
Wenn Figuren aus dem Außendienst zurückkehren, erhalte ich auch Einkommen – ein weiterer Grund, warum ich scharf aufs Heimholen bin. Aber nicht alle kehren zurück. Sondern – wenn überhaupt – nur die Figuren aus jeweils einer der vier Regionen: West, Midwest, East oder South. Welche, entscheidet der oder die Spieler:in am Zug.

Allerdings ist die Entscheidung nicht völlig frei. Man muss dazu auf einem Board, das in jeder Partie etwas anders angeordnet ist, einen von vier Markern vorrücken. Der gewählte Marker bestimmt die Abteilung, und das Feld, auf das er rückt, bestimmt die Heimhol-Region. Man hat also nur die Wahl zwischen vier Kombinationen. Je nach Anordnung des Tableaus könnte es sein, dass beispielsweise South auf längere Sicht nicht an die Reihe kommen kann, East dagegen mehrere Male in kurzer Zeit. Dann wäre es nicht so klug, meine Figuren nach South zu schicken, was sich allerdings auch nicht immer vermeiden lässt, falls ich mich genau dort ausbreiten möchte.

Was passiert? Das Ganze erinnert ein bisschen an PUERTO RICO: Jemand bestimmt die Spielphase, die daraufhin alle durchlaufen. Und genau wie bei PUERTO RICO kann die Reihenfolge der Phasen konstruktiv oder destruktiv gewählt werden. Sind die Abteilungen leer, und jede Menge Figuren in den Empfangshallen gieren darauf, endlich in die Büros laufen zu dürfen, wäre es nett, jemand veranlasste mal die Figurenbewegung. Doch sofern ich den Eindruck habe, dass andere mehr davon profitieren als ich, lasse ich’s bleiben. Und wenn eine andere Aktion an die Heimholung aus Midwest gekoppelt ist, und ich bin der Einzige mit Figuren in Midwest, dann wähle ich vermutlich dies. Selbst wenn mich die Aktion gar nicht so brennend interessiert.
Die Abhängigkeit von den Entscheidungen anderer lässt CARNEGIE zu einem interaktiven Spiel werden. Allerdings fühlt sich der Spielverlauf nicht immer befriedigend an. Denn CARNEGIE endet grundsätzlich nach 20 Runden. Ob die Aktionen währenddessen konstruktiv oder destruktiv gewählt waren, ist egal. In PUERTO RICO ist das Ende an inhaltliche Bedingungen gekoppelt. Wählen wir Aktionen mit geringem Spielfortschritt, dauert das Spiel eben ein bisschen länger.

Zur Interaktion gehört auch, dass ich zu erahnen versuche, welche Aktions-Region-Kombinationen von anderen Spieler:innen ausgelöst werden. Keine Figuren heimzuholen und somit kein Einkommen zu beziehen, wäre ärgerlich. Deshalb richte ich mein Spiel immer nach den anderen aus. Dass man im Vier-Personen-Spiel dreimal von Entscheidungen anderer abhängig ist, bevor man wieder selbst wählt, macht die Langfristplanung komplex, weshalb sich in meinen Partien eingebürgert hat, die Figuren möglichst auf alle Regionen zu verstreuen, um definitiv dabei zu sein. Und wenn irgendeinem Tropf das aus irgendeinem Grund irgendwo nicht gelingt, wird dieses Pech gern zum Anlass genommen, genau diese Region zu wählen.
Gleichzeitig machen solche Zusammenhänge CARNEGIE spannend. Ich hoffe, dass ich in meinem Zug richtig spekuliert habe, die Figurenbewegung nicht auszulösen, weil sich nun gewiss der oder die nächste Spieler:in genötigt sieht, es zu tun. Ich spekuliere, in welche Abteilung meines Büros ich mehr Leute schicke, weil genau diese Abteilung hoffentlich gleich an die Reihe kommt. Ich hoffe, dass ich noch Chips freischalten kann, bevor sie eingesetzt werden sollen. Und dass ich rechtzeitig Ressourcen produziere, weil ich das Einsetzen sonst gar nicht bezahlen könnte.

Was taugt es? CARNEGIE ist originell. Dass ich mein eigenes Büro baue und dann vielleicht Aktionsmöglichkeiten habe, die andere nicht haben, finde ich sehr reizvoll. Zumal es nicht nur darum geht, Büroräume auszuwählen, deren Aktionen gut harmonieren. Ich kann überdies mein Unternehmen auf verschiedene Art ausrichten und von Partie zu Partie damit experimentieren. Und das Bauen hat eine räumliche Komponente. Meine Figuren müssen die angedachten Laufwege auch zurücklegen können.
Mechanisch interessant ist zudem das Wechselspiel aus Außendienst und Heimkehr. Allein das Management meiner Figuren und die Konstruktion meiner Büro-Engine wäre für meine Begriffe schon genügend Stoff für ein Spiel gewesen.
Ich finde CARNEGIE faszinierend und spiele weiterhin gerne mit, falls jemand das Spiel vorschlägt. Gleichzeitig fühle ich mich von dem ständigen Zwang, mein Spiel nach den anderen Spieler:innen auszurichten, stark kanalisiert. Der Mechanismus bewirkt eine gewisse Getriebenheit und in der Folge Gleichförmigkeit dessen, was wir tun, sowohl während der Partie selbst als auch von Partie zu Partie.
So richtig warm bin ich trotz grundsätzlicher Sympathie mit CARNEGIE also nicht geworden. Der Kategorie „solide“ passt nicht ganz, aber ich habe keine andere. „In Teilen reizvoll“ träfe es vielleicht besser.


**** solide

CARNEGIE von Xavier Georges für eine:n bis vier Spieler:innen, Pegasus Spiele.

20 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Udo - ich weiß nicht, weswegen man diesen Genderkäse derart penetrant durchziehen muss. Vermutlich versuchst Du, besonders woke zu wirken oder fühlst Dich ein bisschen wie die Speerspitze der Inklusion. Nun ist Inklusion ja grundsätzlich nichts schlechtes und sogar begrüßenswert - aber wenn, dann bitte richtig. Mit Formulierungen wie "welche, entscheidet die Spieler:in am Zug." grenzt Du nämlich Männer aus. Was ist mit DEM "Spieler am Zug"? Warum schreibst Du nicht "Welche, entscheidet der Spieler:in am Zug."? Vermutlich weil es doof klingt - aber das tun die von Dir gewählten Formulierungen auch. Also: Wenn schon Sprach- und Schriftverhunzung, dann bitte zumindest halbwegs korrekt und voll inklusiv: "welche, entscheidet der oder die Spieler:in am Zug.". Danke.

Dieter

Udo Bartsch hat gesagt…

Ich hatte tatsächlich gedacht, es liest sich leichter, wenn ich einfach nur "die Spieler:in" schreibe und alle Spieler sich dann mitgemeint fühlen. Aber es macht mir auch nichts aus, es zu ändern.

Anonym hat gesagt…

Ich find's ok, so wie du es gemacht hast.

Anonym hat gesagt…

Schön. Danke!
Es läse sich noch leichter, wenn keine Satzzeichen in Wörtern wären, sondern auf das generische Maskulinum oder ein generisches Femininum zurückgegriffen werden würde.
Ich bin ja durchaus für Gleichberechtigung - aber bitte nicht auf Kosten einer flüssigen Sprache.

Dieter

Anonym hat gesagt…

Bitte in Zukunft konsequent nur noch die feminine Form verwenden, damit sich die üblichen Personen so richtig darüber ärgern können. Obwohl doch alle mitgemeint sind … ;-)

Anonym hat gesagt…

Geht mir auch so. Meinetwegen kannst Du den Doppelpunkt auch noch weglassen und für Deinen Blog entscheiden, nur noch das Femininum zu verwenden. Es geht hier doch um Spiele und nicht darum, wie zu (recht)schreiben Du für richtig hältst. Und wem's nicht passt, der soll woanders lesen und die Finger von Fata-Morgana-Spielen lassen!
Matthias

Anonym hat gesagt…

Nein, kapiert es doch bitte endlich mal, bei der femininen Form sind eben nicht alle mitgemeint, sondern es sind nur die Frauen gemeint. Umgekehrt gibt es keine maskuline Form, sondern man muss "männliche Spieler" sagen, um nur die Männer anzusprechen. Es gibt auch - wenn auch seltener - das Generische Femininum: die Person, die Leute, die Fachkraft, die Leiche.

Oliver R hat gesagt…

Eieiei ... ich wäre ja für Gendern nach Phettberg. In diesem Fall wäre das dann "welche, entscheidet das Spiely am Zug."
Das kann man dann wenigstens aussprechen und die Sätze klingen niedlich. ;-)

Hier ein anschauliches Beispiel mit kurzem Vergleich der verschiednenen Varianten: https://www.youtube.com/watch?v=1BfDggDMId4&t=151s

Anonym hat gesagt…

"die Person, die Leute, die Fachkraft, die Leiche." ist kein generisches Femininum, so wie auch "Der Tisch" kein generisches Maskulinum ist. Generisches Femininum wäre "die Spielerin", worunter dann auch männliche Spieler mitgemeint wären.
Für mich wäre das ok. Generisches Maskulinum wäre zwar auch ok, aber das gab es ja schon so lange, von mir aus gerne jetzt auch mal ein paar Jahrzehnte andersrum.

Aber alles, was die Sprache verhunzt (Satzzeichen in Wörtern, "Gender-Gap" in der Aussprache,...) oder so ein Blödsinn wie das Gendern nach Phettberg: Bitte nicht. Da merkt man nämlich, dass manchen Leuten ganz schön langweilig ist und sie Probleme aufwerfen, die ohne so "tolle" Ideen gar nicht dagewesen wären.
Vielleicht hüfe es auch mal, sich mit einigen Frauen (und nicht nur mit ein paar Grün-Sympathisantinnen) zu unterhalten und nach deren Meinung zum Gendern zu fragen. Meiner Erfahrung nach lehnen das 90% der Frauen selbst ab und verwenden es nie - weder in Schrift, noch in Sprache.

Dieter

Tom hat gesagt…

Moin Udo!
Ich freue mich über deine gegenderten Texte. Weiter so! Allen kannst es eh nicht rechtmachen...
Gruß Tom

Anonym hat gesagt…

Für mich das interessanteste hier ist, dass eine Debatte über inklusives oder exklusives geschriebenes Wort deutlich mehr Kommentar-Traffic generiert als eine Diskussion über die Treffsicherheit der Spielekritik durch den Autor. Die vermeintliche Verschandelung der deutschen Sprache im Internet zu verteidigen scheint ja sowas wie ein absolutes Muss für den konservativen Geist zu sein, der meist auch noch Verfechter des Dialekts als Ausdrucksweise der Biegsamkeit der Sprache ist. Sprache beeinflusst gedankliche Bilder ohne Zweifel, deshalb bringt die Diskussion über mögliche Änderungen zur vermehrten Inklusion schon das gewünschte Ergebnis, egal ob mit :, I oder phettberg.

Ich auf jeden Fall freu mich durch die Kritik noch mehr auf meine erste Partie am Freitag und bin mir nicht ganz sicher ob es nicht doch ein außerordentlich wird für mich. Man bleibt gespannt.

Florian hat gesagt…

Die große Zahl an Kommentaren hat mich stutzig gemacht, darum hab ich ein zweites Mal auf den Betrag geklickt. Ohne die Kommentare wäre mir der : gar nicht aufgefallen. Habe die Rezension gerne gelesen und hatte beim ersten Lesen keinerlei Störung im Lesefluss. Gerne weiter so gendern.
Erste Studien zeigen, dass bestimmte Arten zu gendern den Zugang schwerer, andere den Zugang aber sogar leichter machen:
https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_70220

Anonym hat gesagt…

Natürlich finden Gender-Befürworter gegenderte Texte als nicht störend. Und die Braunschweiger Studie sagt jetzt auch nicht, dass gegenderte Texte angenehmer zu lesen seien als ungegenderte (was Dein Kommentar suggeriert), sondern dass „leicht“ gegenderte Texte nicht als so störend empfunden wurden als stärker gegenderte.

Aber immer wieder nett zu lesen, wie Nichtbetroffene (=Männer) meinen, sich hervortun zu müssen indem sie den moralischen Zeigefinger heben…
Wie gesagt: fragt doch einfach mal eine signifikante Anzahl von Frauen, wie sie das gendern finden, anstatt auf Eurer „ich bin so woke und so moralisch integer“-Mission als kleine aber leider laute Minderheit ähnlich wie die Querdenker-Hohlköppe zu versuchen, der leider viel zu oft schweigenden Mehrheit diese sprachlichen Zwangskonstrukte überzustülpen.

Anonym hat gesagt…

Gut, dass wir in Deutschland keine anderen Probleme haben als Unfug wie Gendern und Diskussionen um „kulturelle Aneignungen“ und das Kritisieren von (junger) Winnetou-Filmen. Da kann man echt nur den Kopf schütteln und zutiefst dankbar sein, dass wir von befreundeten Staaten umgeben sind und nicht von einem Schurken wie Putin überfallen werden. Vermutlich würden wir auch dann noch anstatt uns zu wehren schön woke und weicheierig uns für Gendersprache auf den Straßen festkleben…

Dieter

Anonym hat gesagt…

Natürlich müssen diejenigen, die schon in der bevorzugten Gruppe sind, sich zu Fürsprechern von Minoritäten oder wenig beachteten Gruppen machen. Nur Männer konnten das Frauenwahlrecht einführen und nur die Gruppe der akademisch gebildeten, weißen Männer, kann dafür sorgen, dass das Brettspielhobby alle Menschen willkommen heißt und auch für alle Menschen attraktiv erscheint. Grade an letzterem muss noch was getan werden.
Sie können aber auch sagen: gefällt mir so wie es ist, alles gut. Dann ändert sich halt nix.

Mit dem Verweis auf andere größere Probleme kann man auch alles abbügeln 🤷🏼

Florian

Anonym hat gesagt…

@Florian:
"Natürlich müssen diejenigen, die schon in der bevorzugten Gruppe sind, sich zu Fürsprechern von Minoritäten oder wenig beachteten Gruppen machen". Müssen sie? Nein, müssen sie nicht. Ich finde das nämlich noch viel bevormundender, wenn >jemand< (der nicht zur Minderheit gehört) zu wissen glaubt, was genau diese Minderheit denn eigentlich möchte bzw. gefälligst zu wollen hat und dies dann penetrant in die Welt hinauströtet. Ich sag mal so: "Florians" sind weltweit sicherlich in der Minderheit. Wie begeistert wärest Du, wenn ich als nicht-Florian und somit Mitglied der Mehrheit mir (natürlich in bester, woker Absicht) Dinge ausdenke, die für die Gruppe der Florians gut sein könnte und Regeln aufstelle, wie mit Florians umzugehen ist? Das >kann< ja gut klappen. Es könnte aber auch gut sein, dass ich Deine Wünsche aber überhaupt nicht treffe. Und falls ich Deine Wünsche treffen sollte ist immer noch die Frage, ob ich denn allen anderen Florians in gleicher Weise gerecht werde - was vermutlich nicht der Fall sein dürfte.
Also lasst doch den Quatsch, anderen in bester Absicht Eure Moralapostel-Ideen aufoktroyieren zu wollen, wenn ein großer Teil der "benachteiligten Minderheit" das selbst doch gar nicht möchte.

Und Du schreibst weiterhin: " kann dafür sorgen, dass das Brettspielhobby alle Menschen willkommen heißt und auch für alle Menschen attraktiv erscheint." Will ich das? Will man das? Muss das Hobby für jeden attraktiv sein? Muss jedes Hobby für jeden attraktiv sein? Ist es für mich schlimm, dass nicht alle Hobbies weltweit für mich gleichermaßen attraktiv sind und sich "um mich bemühen"? Nein, ist es nicht. Oder umgekehrt gefragt: Was am Hobby Spielen ist denn für z.B. Frauen (oder sonstige Minderheiten) nicht attraktiv? Kann jeder machen, der möchte und Zeit und Lust und Motivation dazu hat. Verhunzte Sprache in Spielerezensionen macht vermutlich das rezensierte Spiel für Frauen bzw. das Hobby Spielen für...sagen wir... "People of Colour" (oder was immer gerade der politisch korrekte Begriff für nicht-weiße Menschen sein mag... blickt ja auch kein Mensch mehr durch, wenn alle naslang irgendwas anderes, bis dato normales, plötzlich nicht mehr "zulässig ist) auch nicht interessanter.

Micha

Sternenfahrer hat gesagt…

Ich konnte Deinen Beitrag mit den vielen Zeichen gar nicht richtig lesen, Micha, kannst Du die runden und eckigen Klammern sowie die Anführungszeichen bitte weglassen, die stören doch sehr den Lesefluss.

Der Siedler hat gesagt…

Zumal es sich nicht einmal um Anführungszeichen handelt, denn die sehen links und rechts bekanntermaßen anders aus. Hier haben wir es mit sogenannten Zollzeichen zu tun, die um Zitate herum ebenso wenig korrekt sind wie Doppelpunkte mitten im Wort.

Der Siedler hat gesagt…

Außer der Reihe auch nochmal eine Frage zum Spiel: Mit welcher Erklär- und Spieldauer ist Deiner Erfahrung nach zu rechnen, Udo? Ich frage für eine Partie zu zweit mit einem nicht allzu spielerfahrenen Gegenüber.

Udo Bartsch hat gesagt…

Zwei Stunden mindestens. Auch drei sind möglich, wenn Entscheidungen länger dauern. Mit wenig erfahrenen Menschen würde ich Carnegie ohnehin nicht empfehlen.

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